Sonnenstrom-Energiegemeinschaften

Viel Nutzen – wenig Kosten

Sonnenstrom und E-Mobilität sind sichtbare Zeichen des Engagements für den Klimaschutz. Besonders interessant sind die zusätzlichen Unterstützungen, die Betrieben in der KEM Region zuteil werden. Setzen Sie einen sinnvollen ersten Schritt, nutzen Sie Ihre Chance jetzt!

  • Lückenlose Information zu PV-Anlagen & E-Ladestationen
  • Technisch – wirtschaftliche Machbarkeit PV-Anlagen
  • Bildung von Energiegemeinschaften

Strom aus Photovoltaik ist unbestritten einer der umweltfreundlichsten, nachhaltigsten und regionalen Möglichkeiten elektrische Energie zu erzeugen. Die Idee ist, im Zuge dieser Maßnahme aus KEM Tourismus in der Region Zell am See-Kaprun das technische und wirtschaftliche Potential der Sonnenenergie bestmöglich zu nutzen und in kürzest möglicher Zeit eine relevante Anzahl von PV-Anlagen in und auf touristischer Infrastruktur umzusetzen. Speziell relevant hierbei ist die Bestrebung, parallel zum Ausbau der PV-Anlagen einen flächendeckenden Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos und E-Bikes zu realisieren.

Darin liegt das große Potenzial dieser Maßnahme, das nicht nur die Erzeugung von Ökostrom aus Sonnenenergie vorangetrieben wird, sondern zugleich mit dem Ausbau der E-Ladeinfrastruktur massiv in die Förderung nachhaltiger Mobilitätslösungen investiert werden kann. Mit den ab voraussichtlich Mitte 2021 neu im Rahmen des Erneuerbaren Ausbau Gesetzes – EAG zur Verfügung stehenden Möglichkeit zu Erneuerbare Energie Gemeinschaften EEG kann das Thema PV im Rahmen des KEM Tourismus Projektes massiv forciert werden. Sobald das Gesetz vorliegt, ist geplant aus dem Projekt heraus mehrere EEG zu gründen und die neuen Möglichkeiten der EEG für Tourismusbetriebe sowie die Vernetzung von Tourismusbetrieben mit lokalen PV-Anlagen optimal zu gestalten.

  • 1. Schritt

    Zu Beginn werden jene Dachfläche in der Region erhoben, die sich einerseits auf touristisch relevanten Gebäuden befinden und andererseits sich für die Installation von PV-Anlagen eigenen.

  • 2. Schritt

    In einem weiteren Schritt werden jene Betriebe, die sich für eine Aufrüstung eignen, kontaktiert.

    2. Schritt

  • 3. Schritt

    Im dritten Schritt kommt ein Berater des KEM Teams persönlich im Tourismusbetrieb vorbei und überprüft, ob der Betrieb für eine Umrüstung auf eine PV-Anlage sich eignet.