E-Bike-Mobility – Gäste & Einheimische

Lieber im Flow als ständig im Stau

Sagt man, dass 40% der im Alltag mit dem Auto zurückgelegten Strecken unter 5 km lang sind, so trifft das auf den Bereich des Tourismus, Freizeit oder Urlaub auch zu. Vor allem in Destinationen, wo kurze Wege vorherrschend sind, muss der PKW als Fortbewegungsmittel Nr. 1 ausgedient haben.

  • Mehr Touristen & Einheimische vom Auto aufs E-Bike
  • Aufbau innovativer E-Bike-Infrastruktur in der Region
  • Stakeholder-Netzwerk – Hotellerie, Gastronomie, Shops

Mobilität und Tourismus

Tourismusregionen sehen sich zunehmend mit „zu viel Mobilität”, mit starkem Verkehrsaufkommen, Parkplatzproblemen und zu viel Individualverkehr konfrontiert. Vor allem der Sommer stellt sich hierbei problematisch dar. Die Regionen bieten eine Vielzahl an Sommeraktivitäten, Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten, die von Gästen und Besuchern verstärkt mit dem eigenen PKW angefahren werden. Das Resultat sind volle Straßen, überfüllte Parkplätze und eine große Belastung für Luft, Umwelt und Klima. E-Mobilität stellt sich zunehmend als klimaschonende, alternative Mobilitätsform, auch in Tourismusregionen, dar. Immer mehr Regionen schaffen passende Angebote an Ladeinfrastruktur, Ladestationen, spezielle Parkmöglichkeiten und Sharing-Modelle, um die Abhängigkeit der Urlauber vom eigenen Auto zu reduzieren. Fördert man zugleich eine autofreie An- und Abreise in die und von der Urlaubsregion, kommt gezielten Sharing-Modellen eine noch tragenderere Rolle zu.